Über das EUropÄische Institut
Das Europäische Institut ist ein unabhängiges Zentrum für politische Studien, die im April 1999 als Reaktion auf verstärkte Anstrengungen Bulgariens in der Beschleunigung des Prozesses der Vorbereitung für den EU-Beitritt gegründet. EU-Beitritt ist eine übergreifende Priorität für Bulgarien und fordert die konzertierten Bemühungen der Behörden und der Gesellschaft insgesamt.Die Mission der Europäischen Instituts ist es, die Bemühungen der Regierungs-und Nichtregierungs-Organisationen für die erfolgreiche Vorbereitung Bulgariens auf den EU-Mitgliedschaft durch Forschung, technische Unterstützung, Sensibilisierung der Öffentlichkeit und Ausbildung zu unterstützen.Gründer Amb. Stanislav Daskalov Nickolay E. Mladenov, MP Vorsitzende Dr. Vessela Stancheva (Chair)
Derzeit mit Djingov, Gouginski, Kutchukov und Velichkov Law Firm, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Securities and Stock Exchange Commission (1996-98) Amb. Stanislav Daskalov
Leiterin der bulgarischen Delegation der Europäischen Gemeinschaften, ehemaliger Minister für auswärtige Angelegenheiten (1993-94), Stellvertretender Minister für Handel (1991-93) und Europa-Abkommen Chefunterhändler (1992) Amb. Jasmine Popova
Bulgarische Botschafter in Schweden, ehemaliger Leiter der Abteilung EU-Integration im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten (1997-98) Venislav Iotov
Executive Director von AIG Bulgaria Ltd Nickolay E. Mladenov, MP
Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für europäische Integration des bulgarischen Parlaments, ehemaliger Direktor des Programms der Open Society Foundation-Sofia (1996-98) und HD-Projekte Officer bei der Weltbank in Sofia (1998-99) Vladimir Kissiov
Ehemaliger Chef-Unterhändler mit der Europäischen Union Bulgariens EU-Beitritt (2000-2001), und der stellvertretende Minister für auswärtige Angelegenheiten (1999-2001) Mitarbeiter Juliana Nikolova (Direktor)
Ehemaliger Direktor der EU-und IFI-Koordination bei der Ministerrat (2000-2001) und stellvertretender Minister für Industrie (1997-1999) Lena Roussenova, Ph.D. (Chief Economist)
Ehemalige Chefökonom und Mitglied des Vorstandes der Bulgarischen Nationalbank (1996-97) und Volkswirt bei der Weltbank in Sofia (1998-99) Lyubov Panayotova (Project Director)
Ehemaliger Stellvertretender Minister für Wirtschaft (1999-2001), Direktor der Abteilung für Europäische Integration im Ministerium für Industrie (1999-2000) und Leiter der ausländischen Investitionen und Integration Abteilung des Ministeriums für Industrie (1997-1999) Darina Kadunkova (Development Officer)
Ehemalige NGO Development Consultant bei der Open Society Foundation - Sofia (1990-2000) und Direktor des Programms auf der CEGA Stiftung (2000-2001) Daniela Penkova (Administrative Director)
Ehemalige Board-Vorsitzende der Young Women and Democracy Network, Amsterdam (1995) Djema Baruh (PR Officer)
PR Officer bei der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Bildung (1997-1999) und Chef der "Sessions Organisation" an der Ministerrat (2000-2001) Peter Kirchev (Legal Adviser)
Rechtsanwalt, zugelassen, die Sofia Bar Association (1998), Associate bei "Djingov Gouginski Kutchukov und Velichkov" Law Firm (1998), Geschäftsführender Direktor der "Bulgarian Association of Phonographic Producers" (1999-2000), Chef-Experte bei Direktion eint. an den Ministerrat (2001), Referent am "Arsis Consulting" (2001 -2002) Magardich Hulian (Expert Agricultural Policy)
Major Agronom bei "Greenhouse Kaloianovo" LTD (1997-2001) und Chef des Sektors in den regionalen Service im National Agricultural Advisory Service (2001-2003) Apostol Apostolov (Web Host und Support)
Student in "Applied Geophysics" an der Universität für Bergbau und Geologie - Sofia Jordan Petrov
Project coordinator
Weitere Informationen in Englisch können Sie hier nachlesen.
unsere ziele
Durch die Tätigkeit des Europäischen Instituts soll die folgenden Ziele zu erreichen: - Gestalten Sie originelle und scharfsinnige Forschung auf breiter Politikbereiche der EU-Erweiterung;

- Rechtzeitige und nützliche Beratung zu spezifischen Fragen im Zusammenhang mit dem Beitritt verbundenen Prozess;

- Anregung der Diskussion über die EU-Erweiterung und die Kosten und Nutzen des Beitritts;

- Stärkung der Kapazitäten der Akteure in den Beitritts-Prozess mehr aktiv in den Prozess der Vorbereitung auf die EU-Mitgliedschaft zu beteiligen.
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